Hinweis zu Behandlungsausfällen / Behandlungszeiten / Behandlungsdauer

Behandlungstermine, auch mündlich vereinbarte, gelten als verbindlich. Mit der Terminvereinbarung kommt der Dienstleistungsvertrag zustande. Die Terminvereinbarungen sind für beide Seiten verbindlich. Vereinbarte Termine sind mindestens 36 Stunden vor dem vereinbarten Termin abzusagen. Wird ein Termin kurzfristig abgesagt oder verschoben, können hierbei bis zu 100 % des Behandlungspreises anfallen, da hier ein Verdienstausfall besteht. Kann oder möchte der Kunde einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen, gilt folgendes, falls nicht anders vereinbart:

 

  1. Bei bereits bezahlten Behandlungen (z.B. Gutscheine oder Abonnements) besteht kein Anspruch auf Rückerstattung oder Teilrückerstattung des bezahlten Preises.
     
  2. Bei nicht bezahlten Behandlungen bleibt die Verpflichtung zur Bezahlung des vereinbarten Behandlungspreises, mindestens jedoch einer Stornogebühr in Höhe von bis zu 75% des Preises, bestehen.
     
  3. Erscheint der Kunde ohne Absage nicht zu einem vereinbarten Termin, ist der Auftragsnehmer berechtigt, die vollen Behandlungskosten in Höhe von 100% des vereinbarten Behandlungspreises dem Kunden in Rechnung zu stellen. Wurde für den vereinbarten Termin noch keine Art der Behandlung festgelegt, sondern nur die Behandlungsdauer, ist der Behandlungspreis mit 45,- € die Stunde festgelegt und dementsprechend zu entrichten. Zahlbar unmittelbar vor Ort, bei Wahrnehmung des nächsten Termins, bzw. nach schriftlicher Rechnungsstellung. Bei Rechnungsstellung beträgt die Zahlungsfrist 7 Kalendertage. Nach Ablauf dieser Zahlungsfrist gerät der Kunde auch ohne Mahnung in Verzug. Werden die vereinbarten  Zahlungsbedingungen vom Kunden nicht eingehalten, so hat dieser die Kosten des dadurch einsetzenden Mahn- und Einzugsverfahrens zu tragen. Im Falle des Verzuges werden 8% Zinsen über dem jeweiligen Basiszins berechnet.